Pokémon GO – Zwischenfall auf Truppenübungsplatz der Bundeswehr

Auf der Map werden euch in echtzeit wilde Pokemon, Pokestops und Arenen angezeigt.

„Gotta catch ‚em all“ – diesen Slogan nehmen viele Pokémon GO-Spieler auf der Welt ein bisschen zu wörtlich. In Niedersachsen haben sich drei Spieler bei der Jagd ernsthaft in Gefahr begeben: Sie waren auf einem Truppenübungsplatz unterwegs.

Die Gefahrenlage war eigentlich klar ersichtlich: Das militärische Sperrgebiet war durch eine Schranke geschlossen, außerdem war eine rote Flagge gehisst, die auf Schießübungen hinweist. Trotzdem betraten die drei Spieler das Bundeswehrgelände in Bergen in der Lüneburger Heide. Bereits nach kurzer Zeit wurden sie von einem zivilen Wachdienst erwischt.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte, dass zu diesem Zeitpunkt zu Übungszwecken mit scharfer Munition geschossen wurde. Die drei Pokémonsammler sind aber mit dem Schrecken davon gekommen. Der Vorfall soll sich bereits am Mittwoch ereignet haben, wie das Verteidigungsministerium berichtet.

Aber nicht nur bei uns in Deutschland drehen die Leute durch. Als im Central Park in New York ein wildes Aquana gesichtet wurde, spielten sich folgende Szenen ab (#facepalm und so):

 

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