Apples interessantestes Event des Jahres – Unser Überblick

Apple LogoApple Events gab es in diesem Jahr einige. Im Frühjahr gab es ein neues iPad, im Sommer die neue Software und neue MacBook Pros und erst vor einem Monat dann das iPhone XS und XR. Doch heute räumte Apple richtig ab.

Neue iPads, ein neues MacBook Air, ein neuer Mac Mini, neue Airpods, ein neuer Apple Pencil, AirPower, der Mac Pro und und und. In den letzten Wochen gab es eine Menge Gerüchte um Apples letztes Event in diesem Jahr. Nicht alle Gerüchte stimmten, dennoch hat Apple ein tolles, voll gepacktes Event abgefeiert, dass deutlich interessanter war als alle Anderen in diesem Jahr.

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Das Retina MacBook Air: fast alles richtig gemacht

Das MacBook Air bekommt nach mehr als 3 Jahren ein Update und ein neues Design. Es ist deutlich kleiner als das alte MacBook Air, ohne, dass das Display kleiner geworden ist. Das Display ist zudem ein Reitna Display, die Prozessoren sind schneller und moderner, es besitzt nun endlich auch TouchID, schmeißt alle Anschlüsse, bis auf zwei Thunderbolt 3 Schnittstellen auf den Müll, ist deutlich leichter geworden, kostet mit 1349€ aber auch deutlich mehr.
Unseren vollen Artikel  zum neuen Macbook Air findet ihr hier: Das Retina MacBook Air – fast alles richtig gemacht

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Der Mac mini: Totgesagte werden stärker

Da Apple den Mac mini ganze 4 Jahre nicht mit einer neuen Version gesegnet hat, wurde er von vielen schon tot gesagt. Weit gefehlt. Der neue Mac mini ist ein eindruckvolles Update. In dem kleinen Alu-Klotz steckt nun mindestens ein Quadcore-Prozessor, der aber bis zu einem 6-kernigen i7 aufgerüstet werden kann. Standardmäßig stecken 8GB RAM im Mac mini, der aber bis auf mächtige 64GB aufgerüstet werden kann. Als Festplatte steckt nun immer eine SSD unter der Haube. Das sind in der günstigsten Version 128GB, wer mehr ausgeben will kann aber maximal 2TB ausrüsten. Für Profis ist die optionale 10GB Ethernet Schnittstelle zudem sehr interessant. Der MacMini startet bei 899€, kann aber bis auch happige 4969€ aufgerüstet werden, ist dann aber auch eine ausgewachsene Workstation.
Unseren kompletten Artikel zum Mac mini findet ihr hier: Der Mac mini – Totgesagte werden stärker

 

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iPad Pro: Endlich erwachsen

Apple versucht seit Jahren das iPad Pro als professionelles Arbeitstier zu vermarkten.
Dazu hat Apple das iPad komplett neu designed. Wie beim iPhone gibt es keinen Homebutton mehr. Das Display erstreckt sich fast über die gesamte Front. Das 10,5 Zoll iPad kann nun auf der gleichen größe ein 11 Zoll Display unterbringen. Das größere 12,9 Zoll iPad behält die Displaygröße bei, wird aber deutlich kleiner.
TouchID wird durch FaceID ersetzt, dass auch funktioniert, wenn man das iPad horizontal hält, es unterstützt einen neuen Apple Pencil, der drahtlos laden kann, Shortcuts per doppeltem Antippen anbietet und magnetisch an der Seite des iPads hält und der neue A12X Prozessor hat toppt den eh schon extrem starken A12 aus dem iPhone. Die größte Neuerung ist aber, dass Apple den eigenen Lightning-Anschluss mit einem USB-C Anschluss ersetzt hat. Dadurch lassen sich Kameras direkt an das iPad anschließen, Monitore bis zu einer Aufläsung von 5K betreiben und sogar das eigene Mobiltelefon aufladen. Das neue iPad Pro startet bei 879€.
Unseren kompletten Artikel zum neuen iPad Pro findet ihr hier: Das iPad Pro – Endlich erwachsen

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