Editorial: Der Fall Lavabit – Willkommen in der Dystopie

Der Fall Lavabit hat weltweit weitaus weniger Aufmerksamkeit bekommen, als ich gedacht hätte. Ja es ist Sommer, Urlaubszeit und alles ist schön.
Eine solche Aktion, seitens der US-Regierung, ist allerdings kaum mit meinem Verständnis von Freiheit in einem Rechtsstaat zu vereinbaren.

 

Überwachungskameras in London. Quelle: Wikipedia Bild: Otto Normalverbraucher

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Lavabit – Wenn die US-Regierungen Unternehmen schließt

Die Geschichte könnte glatt einem Hollywoodfilm entnommen werden. Eine Einzelperson stellt sich gegen die Regierung und alle die mit dieser Person in Berührung kommen werden ihrer Lebensgrundlage beraubt.
Natürlich ist hier von Edward Snowden die Rede. Nun musste ein texanisches Unternehmen die Pforten schließen, weil Edward Snowden ihren E-Mail Service nutzte.

Die Meldung zur Schließeung von Lavabit.

Die Meldung zur Schließeung von Lavabit.

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Prism und Tempora – warum enge Freunde zu Stalkern werden.

Die Enthüllungen von Edward Snowden schlagen in den Medien große Wellen. Die Datenauswertungsprogramme der NSA und des GCHQ sind so umfassend, dass die Überwachung in der DDR  wie ein schlechter Witz wirkt. Wie bereits letzte Woche beschrieben sammelt die NSA in jeder Sekunde die gleiche Datenmenge, die die Stasi in 40 Jahren angehäuft hat.
Doch die Menge der Daten ist nicht der einzige Grund weshalb sich deutsche Bürger Sorgen machen sollten.

Doch was genau sind diese Daten? Wer produziert sie? Wer soll eine so große Menge überhaupt überwachen können? Und, wie kommen die Geheimdienste denn an eine solche Menge von Daten?

 

https://i0.wp.com/upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/04/National_Security_Agency.svg

Wappen der NSA. Quelle: Wikipedia Uploader: Fry1989

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